2015/2016 - CFG Velpke

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2015/2016

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Oberschule vergibt 58 Zeugnisse

Mit einer Feier in der festlich geschmückten Pausenhalle entließ unsere Schule ihre Absolventen.
Von den 58 Jugendlichen aus dem Haupt- und Realschulzweig der Oberschule erreichte fast die Hälfte den Realschulabschluss, ein weiteres knappes Drittel sogar den erweiterten Realschulabschluss un der Rest den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder nach Klasse 10.
Schulleiterin Ulla Nolte verglich in ihrer Abschiedsrede die Ausbildung der Schüler mit einer Bergtour. Diese Klettertour habe 2006 mit der Einschulung begonnen. Zunächst hätten die meisten in der neuen Umgebung "Schule" wohl nur mit kleinen Schritten begonnen. Vier Jahre später sei dann mit dem Besuch der CFG ein Zwischengipfel erreicht gewesen. Viele hätten dann auch bemerkt, dass auf der weiterführenden Schule schon ein etwas rauerer Wind wehe, aber auch festgestellt, dass hier nicht nur gelent, sondern auch gelacht wird. Weitere Hindernisse auf dem Weg zum Gipfel seien dann vor wenigen Wochen die Abschlussprüfungen gewesen. 
Ulla Nolte ermutigte die Jugendlichen, ihre Begabungen weiter zu nutzen und nicht aufzugeben, auch wenn der weitere Weg zum Gipfel einmal schwerer werden könnte. Ähnlich klang es in der launigen, mit Beifall beklatschten Rede des scheidenden Schülersprechers Robert Schneide, als er seinen Mitschülern zurief: "Gebt niemals auf. Wenn ihr die letzten Jahr geschafft habt, dann schafft ihr auch noch mehr!"
Für herausragende Leistungen oder besonderes Engagement für die Schulgemeinschaft der CFG wurden zudem geehrt: Cedric Ahlers, Alina Geiger, Laura Hoffmann, Lisa Jerat, Maik Schimkowiak, Robert Schneider und Marie Zivoli. 


Ratespiel als letzte Hürde vor dem Ruhestand

Abschied von Schülern nehmen heißt es jedes Jahr am Ende eines Schuljahres an einer Schule. Diesmal verlassen jedoch auch zwei Kollegen nach jahrzehntelanger Tätigkeit die CFG. Mit einer Feier wurden Lilli Selent und Rainer Gützkow in den verdienten Ruhestand entlassen. 
Doch bevor sie diesen genießen durften, wurde ihnen einige Hürden in Form eines lustigen Ratespiels in den Weg gestellt. Es galt einige Begriffe aus ihrem Berufsleben zu erkennen. Hilfestellung gab es dabei vom Kollegium, das die Wörter pantomimisch darstellte. Mit einem Sketch und eigens für diesen Anlass getexteten Liedern hatten die Kollegen zuvor noch einmal einige Szenen aus dem langjährigen Wirken beider Pensionäre Revue passieren lassen. Eingebettet in die Beiträge waren die Abschiedsreden von unserer Schulleiterin Ulla Nolte. Lilli Selent habe in den 29 Jahren das Schulleben mit geprägt, sei als Klassenlehrerin, Bereichskonferenzleiterin oder als Beratungslehrerin für die Schüler. In dieser Funktion habe sie in Zusammenarbeit mit Rainer Gützkow im Laufe der Jahre auch Dutzende von Schülerstreitschlichtern ausgebildet. Beeindruckend sei auch ihr täglicher Schulweg gewesen, merkte Ulla Nolte schmunzelnd an, der sie in den fast drei Jahrzehnten etwa neunmal um die Erde geführt habe. Lilli Selent sei, so die Schulleiterin zum Abschluss ihrer Rede, begeistert für ihren Beruf gewesen und ergänzend fügte sie hinzu: "Sie waren stets Feuer und Flamme, haben sich aber nicht verkohlen lassen."

"Obwohl auch ein Happy End ein Ende ist, wie ein polnisches Sprichwort sagt, sind wir hier nicht happy, dass sie jetzt in den Ruhestand gehen", begann die Schulleiterin ihren Rückblick auf das Wirken Rainer Gützkows an der Schule. Nicht nur sein immer frohes Gemüt würde von vielen vermisst werden, er werde auch einige Lücken hinterlassen, die nicht so einfach zu schließen seien. In den 35 Jahren an der Schule habe er viele Tätigkeiten ausgeführt und Ämter innegehabt. Neben Klassen- un der Bereichskonferenzleitung sowie dem Mitwirken im Schulvorstand sei er ebenso für einige Monate stellvertretender Schulleiter gewesen. Auch für das Drucken der Zeugnisse sowie die Organisation der Abschlussprüfungen und der Personalratswahlen müssten jetzt Nachfolger gefunden werden. 
Rainer Gützkow habe seit seinem Referendariat an der CFG bis auf eine kurze Unterbrechung die Schule nie verlassen. Dabei habe er in all den Jahren nicht nur viele Lehrer, sondern auch einige Schulleiter kommen und gehen sehen. "Vielleicht", so Ulla Nolte abschließend, "machen Sie es wie Arthur Conan Doyle mit seinem Detektivhelden Sherlock Holmes. Der verlängerte dessen Leben auf den Wunsch seiner Leser. Auch wenn wir keine Verlängerung Ihrer aktiven Zeit verlangen wollen, Sie sind jederzeit hier willkommen."

Wir wünschen den beiden alles Liebe für ihren weiteren privaten Lebensweg! Ihr habt auch den Ruhestand wirklich verdient, werden euch jedoch sehr vermissen.




Herzlichen Glückwunsch, Frau Ramann!

Wir verabschieden uns zudem schweren Herzens von unserer Lehramtanwärterin Frau Ramann, die nach bestandener Prüfung unsere Schule nach den Sommerferien verlassen wird, um eine feste Stelle an einer anderen Schule antreten zu können. Wir bedanken uns für die viele geleistete Arbeit, ihre herzliche Art und wünschen ihr für ihren weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles erdenklich Gute!

In die Bucht von St. Tropez - Kursfahrt des Französischprofils Klasse 9 und 10
- geschrieben von den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern - 

Nach einer 21-stündigen Busfahrt erreichten wir gegen 17 Uhr Grimaud. Als wir an der Anlage „Prairies de la Mer“ ankamen, haben wir unsere Bungalows bezogen, etwas gegessen und sind nach kurzer Erkundung der Gegend schnell erschöpft ins Bett gefallen. Am nächsten Tag fuhren wir nach Gasse, der der Handlungsort des Films "Das Parfüm" (Patrick Süskind) gewesen ist. Dort hatten wir erst Freizeit und konnten die Stadt erkunden. Anschließend haben wir die Parfümfabrik Galimard besichtigt, die schon 1747 gegründet wurde. Uns wurde vieles erklärt, unter anderem die Unterschiede zwischen den verschiedenen Parfümarten und ihrer Herstellung. Im Anschluss konnten wir uns noch Parfüm in Größen kaufen, die man wohl bei Douglas nicht erhält :-). Dann haben wir am Abend noch gemeinsam zusammen gesessen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.
Am nächsten Morgen ging es nach St. Tropez! Dort unternahmen wir eine tolle Bootstour durch die Bucht, bei der man auch die Villen der Schönen und Reichen bestaunen konnte. Nach etwas Zeit zur freien Verfügung haben wir uns ein Bild von der Stadt gemacht und haben sogar eine Wegbeschreibung auf Französisch verstanden! Dafür gab es großes Lob von Frau Veurink. Am Ende konnten wir selbstständig mit einer kleinen Fähre wieder zurück zum Hafen in Grimaud fahren. 
Am Donnerstag war Strandtag! Wir lagen in der Sonne, aßen Eis und spielten im Meer „Schweinchen in der Mitte“. Es war ein wunderbarer Tag. Leider fiel uns abends auf, dass wir fast alle einen zum Teil sehr heftigen Sonnenbrand hatten, da wir tagsüber die Warnungen von Frau Veurink ignoriert und uns nicht eingecremt hatten. Sie hat uns dann mit Naturjoghurt eingeschmiert und es wurde besser. Wir kauften uns alle zusammen leckere Churros mit Nutella und verbrachten den restlichen Abend gemeinsam auf der Terrasse und spielten Werwolf.
Am Freitag dann leider der Tag der Abreise. Im gemütlichen Tempo haben wir unsere Bungalows gereinigt und sind dann nochmal durch die Anlage oder an den Strand gegangen. Um 15.30 hieß es dann „Auf Wiedersehen“. Bevor es auf die große Rückfahrt ging, hat der Bus nochmal am Carrefour (Supermarkt) gehalten. Um 16.30 Uhr waren wir dann unterwegs nach Deutschland und kamen am Samstag gegen 10.30 in Velpke an. Die Fahrt war wirklich super! Alle hatten gute Laune, das Wetter war fantastisch, wir waren direkt am Strand und hatten gemeinsam viel Spaß. Ein riesiges Dankeschön an Frau Veurink und Frau Ramann, die uns begleitet haben.


Sicher und fehlerfrei ans Ziel - Fahrrad-Champion an der Gauß-Schule ermittelt
 
Unter dem Motto “Mit Sicherheit ans Ziel“ stand das vom ADAC durchgeführte Fahrradturnier für Fünft- und Sechstklässler an der Velpker Carl-Friedrich-Gauß-Schule.
An dem alljährlich von Lehrerin Annette Pinkernell organisierten Wettbewerb nahmen diesmal 62 Mädchen und Jungen teil. Auf einem etwa 200 Meter langen Parcours auf dem Pausenhof mussten die zehn- bis zwölfjährigen Schüler Fahraufgaben bewältigen, die sich an Situationen im Straßenverkehr orientieren. Während es beim Fahren auf dem Spurbrett, bei dem das Gleichgewicht gehalten und trotzdem noch sicher geradeaus gefahren werden sollte, kaum Probleme gab, bereitete das Fahren im Kreisel, bei dem mit einer Hand gelenkt und mit der anderen Zeichen gegeben werden sollten, schon erste kleine Schwierigkeiten. Das eine oder andere Begrenzungsklötzchen fiel auch beim Achter, bei dem unterschiedlich große Kurven und Engstellen mit angepasster Geschwindigkeit durchfahren werden sollten. Auch beim Fahren auf dem Schrägbrett handelte sich mancher Fehlerpunkte ein. So gelang es schließlich nur den beiden Fünftklässlern Emily Binder und Pierre Sturm den Rundkurs mit seinen acht Fahraufgaben fehlerfrei zu absolvieren.
Generell sei zu beobachten, so Verkehrssicherheitsberater Ulf Barnstorf von der Polizei Helmstedt nach dem Turnier, dass heutige Schüler im Vergleich zu ihren Altersgenossen vor einigen Jahren zunehmend Schwierigkeiten haben, den Parcours fehlerfrei zu durchfahren. Die Fähigkeiten Fahrrad zu fahren seien in der Vergangenheit bei den Kindern wohl stärker entwickelt gewesen.
Vor dem Turnier hatte er die Schülerinnen und Schüler darüber belehrt, dass es nicht darauf ankomme, besonders schnell zu sein, sondern wie im täglichen Verkehr möglichst fehlerfrei und sicher ans Ziel zu kommen. Eine wesentliche Voraussetzung dazu sei ein verkehrssicheres Fahrrad, so Ulf Barnstorf. Deshalb´prüften seine Velpker Kollegen auch Beleuchtung, Bremsen, Rückstrahler und Klingeln an den Rädern aller Teilnehmer. Mehr als drei Viertel der Schüler erhielten danach die begehrte Prüfplakette für ein mängelfreies Fahrrad.
Alle Bestplatzierten werden im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit Urkunden und Medaillen ausgezeichnet.


Bye-Bye Olli - Junger Engländer verlässt Gauß-Schule
 
Für die Schüler der Carl-Friedrich-Gauß-Schule heißt es in wenigen Wochen gleich mehrfach Abschied nehmen: zum einen von ihren Mitschülern aus den 10. Klassen, zum anderen aber vor allem von Oliver Bains. Der junge Engländer war für einige Monate als Fremdsprachenassistent an der Oberschule tätig und kehrt nun in seine Heimat zurück.
Seit Ende September hat er den Englischunterricht als Muttersprachler bereichert. War er zunächst in der Mittelstufe tätig, konzentrierte sich seine Arbeit seit Beginn des zweiten Halbjahres zunehmend
 auf die neunten und zehnten Klassen. Ihnen galt es vor ihren verpflichtenden mündlichen Abschlussprüfungen in Englisch noch den letzten Schliff zu geben. So sah man den selbst noch recht jugendlich aussehenden Hilfslehrer – er feierte gerade in der letzten Woche seinen 21. Geburtstag – häufig mit Gruppen von drei oder vier Schülern in einem separaten Raum in intensive Gespräche verwickelt. Alltagssituationen, in die die Schüler mit Englisch sprechenden Dialogpartnern auch nach ihrer Schulzeit immer wieder kommen können. Aber auch die Fünft- und Sechstklässler hatten Gelegenheit, mit dem sympathischen Briten Unterricht zu machen. In einer fünften Klasse wagte er es sogar einmal, einige Stunden Mathematik in der Fremdsprache zu geben. Schwer fiel es ihm nicht, hatte er doch zu Beginn seines Studiums an der Universität in Durham vor drei Jahren auch einmal in die Mathematik hineingeschnuppert, bevor er sich dann endgültig für Geschichte und Deutsch entschied. Da lag es auch nahe, dass er seine drei Auslandstrimester in Deutschland absolvieren würde. Außerdem sei er auch etwas vorbelastet, verrät er, da seine Mutter, eine Lehrerin, vor 30 Jahren während ihres Studiums auch mehrere Monate in Hamburg verbracht hätte. Ob er jedoch in ihre beruflichen Fußstapfen treten wird, weiß er noch nicht. Mit seiner Fächerkombination hätte er außer im medizinischen Bereich mehrere Optionen. Vorstellen könne er sich eine Tätigkeit als Lehrer in Deutschland eher als in seinem Heimatland schon, zumal er das deutsche Schulsystem vielfältiger fände als das englische. Er glaube außerdem, dass es den Schülern mehr Chancen eröffne. Verglichen mit seiner Schulzeit sei die Erziehung hierzulande auch nicht so streng. Deshalb werde ihm insbesondere die nette Atmosphäre an der Gauß-Schule, aber auch die Freundlichkeit der Deutschen insgesamt positiv in Erinnerung bleiben. Und vielleicht komme er ja eines Tages zurück. Zunächst gilt es aber neben seinem Unterricht an der Gauß-Schule noch, seine Bachelor-Arbeit in Geschichte in deutscher Sprache zu schreiben. Die nötige Ruhe findet er dabei im Hause einer Velpker Lehrerin, bei der er während seines Deutschlandaufenthaltes wohnt.
Als Höhepunkte seines fast neunmonatigen Aufenthaltes bezeichnet er den einwöchigen Skikurs mit Gauß-Schülern in den Tiroler Alpen im Februar und eine Radiosendung, die er mit einer 10.Klasse in der Gauß-Schule aufgenommen hat und die am 10. Juni in Radio SAW (6.45 Uhr) ausgestrahlt wird. „Als ich hörte, dass Radiomoderatoren Schüler suchen, mit denen sie einen englischen Liedtext analysieren können, habe ich gleich an unsere Zehntklässler gedacht und habe mich beworben, “ blickt er in fließendem, fast akzentfreiem Deutsch auf seinen ersten Auftritt im Radio zurück. Vielleicht hat er ja damit seinen zukünftigen Beruf gefunden und ginge der Pädagogik verloren. Schade wär’s. Trotzdem alles Gute, Olli.


Bundesjugendspiele

English-Man Warren Green besuchte die Klassen 10 der Carl-Friedrich-Gauß Oberschule
                                            
Am Mittwoch, den 27.4. war das radio SAW Team mit "Klasse übersetzt" in Velpke in der "Carl-Friedrich-Gauß Oberschule" zu Gast und besuchte die Klassen 10c und 10d. Von der stellvertretenden Schulleiterin Martina Hartwig, sowie dem Bewerber und Teaching-Assistent Ollie, wurden wir freundlich mit Kaffee und Keksen empfangen. Im Klassenzimmer wurden wir von den 14 Schülern bereits freudig erwartetet. Dann ging es auch direkt los mit der Übersetzung des Songs. Der English-Man Warren hatte "Ex's & Oh's" von Elle King im Gepäck. Die Schülerinnen und Schüler waren mit Eifer dabei und flux wurde der recht lange Songtext übersetzt.
 

Viertklässler erkunden ihre neue Schule - Tag der offenen Tür 

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Grundschule nutzten die Gelegenheit, sich bei einem „Tag der offenen Tür“ in der CFG über ihre neue Schule zu informieren. Gleich am Eingang wurden sie vom Schulmaskottchen „Fridolin“ und einigen Lotsen empfangen. Letztere leiteten die kleinen Besucher zusammen mit ihren Eltern in die Pausenhalle.
Hier fand die offizielle Begrüßung durch die Schulleitung und einige Schülergruppen statt. Beim Erraten pantomimisch dargestellter Märchentitel, einem lustigen Gedicht (Männer-ABC von James Cruess) und musikalischen Beiträgen legten die meisten Viertklässler ihre anfängliche Scheu vor dem Neuen gleich ab. Bevor es in den Schnupperunterricht ging, stellten Fünfklässler ihren potentiellen neuen Mitschülern schon einmal verbal die neue Schule vor.
Sie begleiteten danach ihre zukünftigen Mitschüler auch an die verschiedenen Stationen des Schnupperunterrichts. Besonderes Interesse fanden dabei die Naturwissenschaftlichen, denn hier konnte selbst experimentiert werden. Im Chemieunterricht galt es die beiden farblich gleichen Stoffe Zucker und Salz mit Hilfe eines Experimentes zu bestimmen. Viertklässler Lukas zeigte sich dabei schon als kleiner Experte, als er Chemielehrerin Antje Täuber unbefangen einen möglichen Versuchsaufbau präsentierte. Auch auf des Rätsels Lösung kamen die kleinen Chemiker mit Hilfe von Siebentklässlern recht bald.
Ebenso viel Spaß schienen den meisten Grundschülern einige Versuche im Biologieunterricht gemacht zu haben. „Ich fand’s cool im Biologieraum“, bekannte Leonardo aus der Groß Twülpstedter Grundschule. Hier galt es in einem Versuch sein eigenes Lungenvolumen herauszufinden. Angespornt durch Biologielehrerin Eva Kerl-Hanne, die die Ergebnisse von älteren Schülern nannte, versuchten die jungen Besucher ähnliche Werte zu erreichen.
Während Louis der Erdkundeunterricht am Smartboard am besten gefiel, hatte es Bela besonders die Bühne angetan, auf der der Chor der Fünftklässler die Besucher zuvor musikalisch begrüßt hatte:„ Da kann man toll singen.“
Nach der Mittagspause, in der die zukünftigen Gauß-Schüler an Aktivitäten auf dem Pausenhof und der Pausenhalle teilnehmen konnten oder zusammen mit ihren Lotsen die Ruhe-, Spiel- und Hausaufgabenräume im Ganztagstrakt besuchen konnten, wurde am Nachmittag mit Mitmachaktionen in verschiedenen Klassenräumen sowie mit Sport- und Spielangeboten in der Pausen- und der Sporthalle der „Tag der offenen Tür“ für alle kleinen und großen Besucher abgeschlossen.                                           

Fußball total - Zweitägiges Turnier mit 19 Mannschaften

Der Terminplan der Velpker Schule verzeichnet schon seit vielen Jahren einen Termin auf den viele Schüler meist wochenlang hinfiebern: das Hallenfußballturnier zum Schulhalbjahrswechsel. So auch in diesem Jahr. Schon gleich nach den Weihnachtsferien wurden die Sportlehrer immer wieder gefragt „ Wann ist endlich das Fußballturnier?“ So kam es dann im Vorfeld insbesondere unter den jüngeren Schülern teilweise zu längeren Diskussionen, wer die Klasse im Turnier vertreten sollte. Erst nach Tagen stand dann die endgültige Mannschaftsaufstellung fest.
Höhepunkt der diesjährigen zweitägigen Veranstaltung war das Turnier der Unterstufe (Klasse 5 und 6). Während die sechsten Klassen einen eignen Jahrgangssieger ermittelten - hier gewann schließlich die Klasse 6.1 -, kämpften ihre ein Jahr jüngeren Mitschüler gegen Schüler aus vierten Klassen benachbarter Grundschulen um den Turniersieg. Obwohl die meisten Spiele in den beiden Vorrundengruppen nur recht knapp entschieden wurden, qualifizierten sich in Gruppe A mit der Grundschule Lessingstraße aus Helmstedt und in Gruppe B der Klasse 5.2 der Carl-Friedrich-Gauß-Schule Velpke zwei Mannschaften ohne Gegentor souverän für das Finale. Hier konnten die Viertklässler ihre Überlegenheit jedoch nicht in Tore ummünzen. Letztendlich reichte ihnen aber ein Tor für den Turniersieg. Eindeutiger fiel dagegen der Sieg der 1. Mannschaft aus Danndorf gegen die Grundschule aus Grasleben aus. Mit einem 3:0 erreichten sie den 3. Platz. Hart umkämpft war der 5. Platz. Nachdem in der regulären Spielzeit zwischen der Groß Twülpstedter Grundschule am See und der Marienkäferschule aus Bahrdorf kein Tor gefallen war, musste das Siebenmeterschießen entscheiden. Dabei setzten sich die Bahrdorfer Jungen mit einem goldenen Tor durch. Genauso verlief das Spiel zwischen den beiden Vierplatzierten der Vorrunde, der Klasse 5.1der Velpker Schule und der 2. Danndorfer Mannschaft, um den 7. Platz. Doch obwohl die ausschließlich mit Mädchen besetzte Danndorfer Mannschaft keines ihrer Spiele für sich entscheiden konnte, schien ihnen die Atmosphäre rund um das Turnier gut gefallen zu haben. Denn nach der Siegerehrung bekannten Melinda, Leny und ihre Mitstreiterinnen freudestrahlend: „ Es war toll und wir wollen nächstes Mal wieder kommen.“
Tags zuvor hatten bereits die Schüler und Schülerinnen der Doppeljahrgänge 7/8 und 9/10 ihre Schulsieger ermittelt. Bei den jüngeren Jahrgängen war die Klasse 8.2 mit ihren überragenden Spielern Florian Reinke und Vahid Sinanovic, die allein neun der dreizehn Tore ihrer Mannschaft erzielten, nicht zu schlagen. Trotz eines erneut sehr gut aufgelegten Thoren Weder (6 Tore) reichte es für die Klasse 7.1 nur zu einem zweiten Platz. Den dritten Rang belegte die Klasse 8.1.
Bei Punktgleichheit musste bei den neunten und zehnten Klassen das Torverhältnis über den ersten und zweiten Platz zwischen der Klasse 10 d und der Klasse 9.1 entscheiden. Bei jeweils nur einem Gegentor hatte schließlich die zehnte Klasse die Nase vorn, da sie fünf Tore mehr erzielte als die Neuntklässler. Platz drei erreichte die Klasse 10c.


Schüler dürfen Aktien kaufen - und zocken                                   

Nach Aktien kaufen - und im richtigen Moment wieder verkaufen. Gar nicht so einfach. Diese Erfahrungen haben unter anderem Schülerinnen und Schüler  unserer Schule gemacht. Zehntklässler beteiligten sich an dem "Planspiel Börse 2015" der Braunschweigischen Landessparkasse, Region Vorsfelde. Die Sieger, also die ersten drei Plätze, wurden von Anne Köppen in der Vorsfelder Filiale ausgezeichnet. Mit einem Depotwert von 50 000 Euro waren die Teilnehmer gestartet: Mit 58 150 Euro hatten Emrah Serac und Laurin Schmidt am Ende des Spiels den größten Gewinn erwirtschaftet. "Das bedeutet nicht nur den Gewinn in der Vorsfelder Region, sondern auch Platz eins der gesamten Teilnehmer", betonte die Landessparkassen-Mitarbeiterin Köppen. "Einen so hohen Gewinn habe ich in all den Jahren noch nicht erlebt", zeigte sich Lehrerin Elke Fütterer stolz. Seit gut zehn Jahren betreut sie das Projekt in Velpke. "Es hat natürlich etwas mit Zocken zu tun", räumte Fütterer ein. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Aktien günstig zu kaufen, um sie später für mehr Geld wieder zu verkaufen? Gerade in Zeiten der VW-Krise ein spannendes Thema. Für die Schüler bedeutet das auch: Aufmerksam die Zeitung lesen, Verkäufe an der Frankfurter Börse im Blick haben und Infos im Internet abrufen. "Es ist schon spannend, wenn man einen neuen Kurs entdeckt", berichtet Anna Lena Görndt, die mit Alina Geiger Platz zwei belegte (53 110 Euro). Auf Rang drei landeten Niklas Kaussel und Jan Luca Müller (52 340 Euro). Doch nicht alle fuhren Gewinne in der zweieinhalbmonatigen Spilezeit ein - manche "verzockten" sich auch. 


Skikurs 2016 unter der Leitung von Herrn Niewerth                                    


Nach den erfolgreichen Skikursen der vergangenen Jahre (2004-2015) fand, wie im Schulkonzept unserer Schule vorgesehen, auch im Schuljahr 2015/16 ein Skikurs für interessierte Schülerinnen und Schüler der 5. - 10. Klassen unter der Leitung von Herrn Niewerth statt. Die Reise ging im Februar nach Feldkirch (Österreich) ins Skigebiet "Sonnenkopf" (http://www.sonnenkopf.com) und dem Arlberg (http://www.skiarlberg.at).
Die Teilnehmer wurden unter Anleitung auf einfachen Anfängerpisten unterrichtet. Der Unterricht erfolgte in Gruppen von 9.00-16.00 Uhr. In Laufe der Woche lernten die Anfänger im Ski einfache Stemmbögen fahren und waren am letzten Tag in der Lage, eine abgesteckte Slalomstrecke sicher zu meistern. Unsere Fortgeschrittenen wurden bei der Skiausbildung in Richtung der Carving-Technik weiter geschult.
Im Preis inbegriffen waren die Hin- und Rückreise im Fernreisebus (Schuster-Reisen), 5 Übernachtungen im ****Central-Hotel, Halbpension und Lunchpaket, Mittagessen inkl. Getränk ist für 5,00€ zubuchbar, 6-Tages-Skipass Sonnenkopf (auf Arlberg erweiterbar) und der täglicher Transfer mit dem eigenen Skibus zum Skigebiet. 


Weihnachtsbasar 2015 - Die CFG hilft philippinischem Patenkind                                        
  
Auch in diesem Jahr fand in unserer Schule wieder der traditionelle Weihnachtsbasar statt, der viele Besucher aus der Umgebung anzog. Dieser wird seit drei Jahrzehnten in jedem ungeraden Jahr für das philippinische Patenkind der CFG veranstaltet.
In der adventlich geschmückten Pausenhalle erwartete die Gäste eine breite Auswahl an vorweihnachtlichen Angeboten. Zwei Tage lang hatten die Schüler gemalt, gebastelt, gewerkelt und die Ausstellungsräume dekoriert. Während die Jüngsten mit Hilfe von Eltern und Paten aus den 10. Klassen Adventskalender, Tannenzapfenschmuck für den Weihnachtsbaum oder Engel aus Kaminholz anfertigten, sägten Achtklässler aus Holz Rentiere und bemalten sie oder stellten Meisenknödel her.
Ebenso wie die unteren Klassen fanden auch die Älteren Schülerinnen und Schüler guten Absatz für ihre Adventsgestecke und -kränze. Schulleiterin Ulla Nolte führte dies auf die Qualität der Waren zurück. Außerdem zeigte sie sich erfreut über die Besucherresonanz: "Ich habe den Basar das erste Mal mitgemacht und hätte nicht gedacht, dass wir so viel Publikum anlocken." 
Mit einem großen Anteil der Einnahmen unterstützt unsere Schule ein philippinisches Patenkind, zur Zeit ist das die siebenjährige Mandiga. Zusammen mit ihren Eltern und sieben Geschwistern lebt sie auf einer vor einem Jahr von einem Taifun heimgesuchten Insel. Sie kann dank der Patenschaft der CFG wieder zur Schule gehen und regelmäßig ärztlich unrtersucht werden. Weitere Überschüsse des Basars wollen wir für unsere Schülerinnen und Schüler verwenden. 


Weihnachtsbasarvorbereitung

Es wird gebastelt, gehämmert, gebacken und gesägt. Aber schaut euch einfach unsere Fotostrecke an und seht selbst, was die Klassen an den Vorbereitungstagen alles geschafft haben. :-)

Kurzbericht aus dem Bereich "Berufsorientierung"

  • Teilnahme der 10. Klassen an der Ausbildungsplatzbörse in Helmstedt, was am 07.10.2015 stattfand und durch BOHE M E organisiert wurde. 
  • Durchführung der Betriebspraxistage der 8. Klassen durch BOHE M E in der Zeit vom  13. bis 15.10.2015. 
  • Schülerpraktikum des 8. Jahrgangs vom 09.11.-20.11.2015.
  • Das Schülerpraktikum des 9. Jahrgangs wird in der Zeit vom 04.04. bis 22.04.2016 stattfinden. 


Streichelzoo im Sisbecker Kuhstall - Besuch im Milchhof

Wie viele Liter Wasser säuft eine Kuh täglich? Wie viel Milch gibt sie? Wie lange dauert es, bis ein Kälbchen auf die Welt kommt? Alles Fragen, auf die die Schüler einer siebten Klasse der Carl-Friedrich-Gauß-Schule aus Velpke bei einer Betriebsbesichtigung auf dem Milchhof Gehrke-Viedt in Groß-Sisbeck Antworten bekamen.
Besonders angetan hatten es den Jungen und Mädchen die Kälbchen, darunter ein am Vortag geborenes und eines mit viereckigen Pupillen. Eine Rarität, wie sie selbst Besitzer Erich Gehrke mit seiner langjährigen Erfahrung in der Tierzucht noch nicht begegnet ist. Schnell hatten sich insbesondere die Mädchen mit dem Tiernachwuchs angefreundet und die Boxen in einen Streichelzoo verwandelt. „Am liebsten würde ich mir eins mit nach Hause nehmen“, gestand eine Schülerin verzückt.
Immerhin dauere es – genau wie bei einem Menschenkind- neun Monate, bis ein Kalb auf die Welt komme, erfuhren die erstaunten Schülerinnen und Schüler vom Tierhalter im Tierkinderzimmer.
Bei der Frage nach dem Wasserbedarf gingen die Vermutungen der Jungen und Mädchen deutlich auseinander: von 20 über 30 bis zu 160 Liter. Mit 160 Litern lag Celine Kamieth damit fast richtig. „Um bis zu 30 Liter Milch am Tag geben zu können, benötigt eine Kuh ca. 200 l Wasser – eine Badewanne voll “, klärte Landwirt Erich Gehrke die Klasse auf. Dies könne sie aber nur tun, wenn sie zuvor gekalbt habe. Ganz aufmerksam schienen einige der Schüler den Ausführungen Gehrkes aber nicht zu folgen, zog doch ein kleines rotes Gerät im Stall seine Aufmerksamkeit auf sich. Es war ein Reinigungsroboter, der wie von Geisterhand gesteuert, durch die Stallgänge fuhr und diese reinigte. Dass Technik auch beim Melken unabdingbar ist, wurde bei der Besichtigung der Melkanlage deutlich. In der Frühstückspause konnten sich die Schüler dann selbst davon überzeugen, wie gut die auf dem Hof erzeugte Milch und der in der eigenen Molkerei hergestellte Kakao schmecken.
Leon Schuster, verabschiedete sich sodann auch von Erich Gehrke mit den Worten: „War toll hier und die Milch schmeckt echt lecker.“    

Bundesjugendspiele - Lutz Krol warf den Ball am weitesten

Bei idealen äußeren Bedingungen veranstaltete unsere Schule ihre diesjährigen Bundesjugendspiele in der Leichtathletik. Neben dem Dreikampf mit Sprint über 50, 75 oder 100m, dem Weitsprung und dem Ballwurf standen für die Mädchen ein 800 m und für die Jungen ein 1000 m-Lauf auf dem Programm. Den Abschluss der Wettkämpfe auf dem Velpker Sportplatz bildeten die Klassenstaffeln, die von lautstarken Anfeuerungsrufen der Mitschüler begleitet wurden. 
Die wohl beste Einzelleistung erzielte der Zehntklässler Lutz Krol, der den 200 g Ball 70 m weit warf. Über 50 m waren die Sechstklässler Hardy Pinkernelle mit 7,3 sec bzw. Stina Wagner mit 8,9 sec. am schnellsten, während über 75 m die Siebentklässler Walid Turk mit 10,1 und Jessica Riehl mit 12,2 sec. als Erste das Ziel passierten. Über die 100 m erreichte der Zehntklässler Robert Schneider mit 12,4 sec die beste Zeit. Über die 1000m besiegte bei den Jungen Jan-Luca Müller (Kl. 10d) seine Mitstreiter in 3:28 Min, während Sophie Strauß (Kl. 8.2) bei den Mädchen in 3:15 Min. ihre Konkurrentinnen hinter sich ließ.
             
Die Sieger im Dreikampf:
Jungen:Mädchen:
Die Jahrgangsstaffeln gewannen:
10 Jahre: Marc Hameister
11 Jahre: Pierre Sturm
12 Jahre: Jannis Harms
13 Jahre: Julian Höfgen
14 Jahre: Walid Turk
15 Jahre: Jan-Luca Müller
16 Jahre: Lutz Krol
10 Jahre: Emily Binder
11 Jahre: Stina Wagner
12 Jahre: Monique Zrieschling
13 Jahre: Jessica Riehl
14 Jahre: Sophie Strauß
5. Klassen: Kl. 5.2
6. Klassen: Kl. 6.1
7. Klassen: Kl. 7.1
8. Klassen: Kl. 8.2

Klassenfahrt der 10d an die Côte d’Azur - Schülerberichte der Klasse
 
Montag, 14.09.15
Gegen halb zwölf sind wir in unserer Bungalowanlage in Antibes angekommen. Dann wurden wir unseren Bungalows zugeteilt, haben uns umgezogen und sind gegen halb zwei zum Strand gegangen, der nur fünf Minuten entfernt liegt. Es war blauer Himmel und kaum eine Wolke zu sehen. Nach einiger Zeit am Strand sind manche einkaufen, zu den Bungalows oder an den Pool in unserer Anlage gegangen. Am Abend haben wir in kleinen Gruppen gemeinsam gekocht. Dann ging der Tag auch schnell vorbei und alle sind nach dem anstrengenden Tag schlafen gegangen.
Dienstag, 15.09.15
Zwischen 7.00 und 8.00 Uhr haben wir uns alle am Frühstücksbuffet getroffen, wo es typisch französisches Frühstück gab, sprich Baguette und Marmelade, wer wollte konnte auch noch Cornflakes essen. Um 10:00 Uhr haben sich alle am Bus versammelt und sind dann nach Monaco gefahren. Dort sind wir gemeinsam hoch zu dem Grimaldis Palast gegangen. Oben angekommen, hatte sich das viele Treppensteigen gelohnt, man hatte einen super Blick über die ganze Stadt Monaco. Bei dem Palast sollte eigentlich die Wacheablösung stattfinden, hat es aber dann doch nicht. Später konnten wir in eigenen Gruppen die Stadt erkunden. Viele sind essen gegangen, zu dem Yachthafen, zu der Formel 1 Rennstrecke gegangen. Die Erwachsenen konnten auch das Casino besuchen. Nach 5 Stunden haben wir uns an dem vereinbarten Platz getroffen und sind gemeinsam zum Bus gegangen.
Mittwoch, 16.09.15
Nach dem Frühstück sind wir wieder in den Bus und waren auf dem Weg zur schönen Stadt Nizza. In Nizza angekommen, konnten wir wieder die Stadt in Gruppen besichtigen. Es gab viele schöne, kleine Gassen mit vielen Läden. Viele haben sich in ein Restaurant oder in ein Café gesetzt. Es gab unteranderem auch eine riesige Einkaufspassage mit vielen bekannten Läden. Um viertel vor sieben haben wir uns vor dem Hard Rock Café getroffen. Als alle da waren, sind wir gemeinsam rein und wurden zu unseren Tischen geführt. Wir konnten zwischen 3 Burgern und dem Haussalat wählen. Die meisten haben die leckeren Burger gegessen aber manche auch den Salat. Dazu bekamen wir ein Getränk und zum Schluss ein Vanille Eis.
Donnerstag, 17.09.15
Nach dem Frühstück sind wir zu einem anderen Strand gegangen, wo wir alle im Wasser waren und uns gesonnt haben. Gegen halb zwei haben wir uns auf dem Weg zum Tauchkurs gemacht. Erstmal angekommen mussten die, die Tauchen wollten Neoprenanzüge anziehen, was leichter gesagt als getan ist. Jeder konnte mit auf das Boot kommen und die schöne Bootsfahrt genießen. Immer vier von uns sind gleichzeitig mit Tauchguides in die Tiefen des Mittelmeeres abgetaucht, man konnte die schönen Korallen und die bunten Fische sehen. Manche haben sogar einen Seestern oder einen Tintenfisch gesehen. Die meisten hatten keine Probleme und konnten somit auch das Tauchen genießen, manche durften auch alleine Tauchen natürlich mit dem Tauchguide immer in der Nähe, aber man wurde nicht mehr festgehalten. Die, die gerade nicht getaucht sind, durften in der Nähe des Bootes schwimmen. Man wurde durch den Neoprenanzug über Wasser und warm gehalten. Nach 3 Stunden sind wir wieder am Hafen angekommen. Dann sind alle noch aufgeregt vom Tauchgang zurück in die Anlage gegangen.
Freitag, 18.09.15
Heute ist leider unser letzter und somit Abreisetag. Alle haben ihre Bungalows aufgeräumt und die Koffer gepackt und mussten um 9:30 Uhr aus den Bungalows ziehen. Danach gingen wir zum Strand und manche müssen noch für die Fahrt einkaufen. Insgesamt war die Woche super schön und alle sind mehr zusammengewachsen. Jeden Abend haben wir zusammen gekocht und hatten viel Spaß dabei. Um 17 Uhr werden wir losfahren und Frankreich verlassen und wieder nachhause fahren. 


Neue Matrosen auf dem Oberschulschiff - Einschulungsfeier der 5. Klassen

Obwohl viele der neuen Fünftklässler die Carl-Friedrich-Gauß-Schule schon vom Tag der offenen Tür im Frühjahr kannten, schienen einige doch noch etwas verschüchtert, als sie an der Hand ihrer Eltern die neue Schule betraten. Mit einem „Herzlich willkommen“ in großen farbigen Lettern wurden die neuen Besatzungsmitglieder - der nunmehr vierte Jahrgang - auf dem Schulschiff Oberschule schon am Eingang begrüßt. Schulleiterin Ulla Nolte versuchte dann auch sogleich in ihrer Begrüßungsrede den Neuschülern jedwede Angst zu nehmen, als sie sagte: „ Euer heute beginnender neuer Lebensabschnitt ist wie eine Schiffsreise. Ihr steuert euer Schiff. Aber auch wenn es einmal in schwere See geraten sollte, braucht ihr keine Angst zu haben. Eure Lehrer und Paten werden euch helfen, wieder auf den rechten Kurs zu kommen“. Als mittlerweile schon zur Tradition gewordenes sicht- und hörbares Zeichen durften die kleinen „Gauß-Matrosen“ den Beginn ihres neuen Lebensabschnitts selbst an einer großen Schiffsglocke einläuten. Und vielleicht nehmen auch nette Menschen aus Nah und Fern daran teil, wenn sie eine der Antwortkarten zurücksenden, die die Neuschüler an Luftballons in den Himmel aufsteigen ließen. Nachdem die Neugier auf die neue Klasse mit der Klassenlehrerinnen und den Mitschülern in einer ersten Stunde gestillt war, ging es mit Hilfe der Paten aus den 10. Klassen auf Entdeckungstour durch das riesige Schulgebäude. Als Andenken an ihren ersten aufregenden Tag an der CFG konnten alle Schüler einen vom Förderverein gestifteten Trinkbecher mit nach Hause nehmen. Während ihre Kinder ihre neue Schule kennenlernten, konnten sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen in Gesprächen mit der Schulleitung über die vielfältigen Angebote  informieren.


Abschlüsse des letzten Schuljahres

Die CFG verabschiedete im Schuljahr 2014/2015 53 Absolventen aus den 9. und 10. Klassen des Haupt- und des Realschulzweig. Davon erreichten 42% einen erweiterten Realschulabschluss, der zum Besuch einer weiterführenden Schule des Sekundar II –Bereiches berechtigt, 51% einen Sekundarabschluss, 4% einen Hauptschulabschluss nach der 10. Klasse, sowie 2% einen Hauptschulabschluss nach der 9. Klasse. Für herausragende Leistungen (Notendurchschnitt zwischen 1,4 und 1,9) oder besonderem Engagement für die Schulgemeinschaft wurden geehrt und mit einem Büchergutschein des Fördervereins beschenkt: Nikita Barnard, Kimberley Bogdal, Lena Buchholz, Malin Krüger, Ricardo Lo Bianco, Denise Queck, Mailin Schmidtke, Vahide Serac und Julia Strauß.

Allen Absolventen gratulieren wir auf diesem Wege noch einmal herzlichst und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen sowie privaten Lebensweg alles erdenklich Gute! 

 
 
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